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Keramiker/in

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Nora Jensen, Bildungsgangleitung
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Ausbildung zum/zur Keramiker/in
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Sie haben handwerkliches Geschick, Freude an der künstlerischen Form- und Dekorgestaltung, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen, Engagement und Lernbereitschaft und organisatorisches Talent. Dann könnte Dich der Beruf des Keramikers interessieren. Die Berufsbezeichnung „Keramiker/innen“ wird verwendet für einen Handwerker oder auch für einen Techniker oder Künstler. Die frühere Bezeichnung Töpfer (engl. potter) für den Keramikhandwerker wies noch auf die Art der Ware hin, die dieser herstellt: Essgeschirr sowie Vasen und Zierkeramik.

Die Produktpalette umfasst auch die „Baukeramik“ wie Ofenkacheln und Gartenkeramik oder Plastiken. Dabei reichen die Aufgaben von Planung und Entwurf über die Fertigung bis hin zum Verkauf der Produkte. Keramiker/innen arbeiten in Klein- und Mittelbetrieben des Keramikerhandwerks. Viele haben nach der Gesellenprüfung auch selbst einen Betrieb gegründet. Töpfereien sind ein Kulturgut. Sie sind z.B. Attraktionen in Touristengebieten. Arbeitsmöglichkeiten finden sich auch in Einrichtungen des Sozialwesens mit hauseigener Töpferwerkstatt. Durch eine Zusatzausbildung kann der gelernte Keramiker auch als Pädagoge, Werklehrer oder als Therapeut arbeiten.

Die Ausbildung zum Keramiker dauert 3 Jahre, unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung möglich (Umschüler 2 Jahre). Sie findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt („duale Ausbildung“). Der Berufsschulunterricht findet für die Auszubildenden aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie Berlin, Bremen und Hamburg in der Landesberufsschule für das Keramikerhandwerk in Heide statt.

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